Ratgeber: Von Abnehmen bis Zink

Wir haben f√ľr Sie interessante Themen recherchiert. Alles was Sie vom "Abnehmen" bis zu Mineralien wie "Zink" interessieren k√∂nnte.

Abnehmen

junge Frau nimmt Maß

Sie sind unzufrieden mit Ihrer Figur und möchten Abnehmen? Bevor Sie zur Tat schreiten, sollten Sie zwei Dinge bedenken:

1. Erbanlagen pr√§gen die nat√ľrliche Statur bis zu zwei Dritteln. Jeder gesunde K√∂rper hat eine individuelle K√∂rpergewichts-Marke, die er ohne gro√üe Anstrengung verteidigt. Jedes deutliche Unterbieten dieser Marke aktiviert im K√∂rper Mechanismen, die auf das Wiedererreichen dieser Marke ‚Äď also das Zunehmen -programmiert sind. Gegen diese Mechanismen anzugehen, verst√§rkt nur den Prozess. Somit sollte Ihr Ziel sein, diese individuelle K√∂rpergewichts-Marke, Ihr Wohlf√ľhlgewicht, welches frei von √§u√üeren Zw√§ngen und Forderungen sein sollte, zu erreichen.

2. Sie sollten gesund abnehmen, schließlich geht es um Sie, Ihren Körper. Und diesen, d.h. sich selbst, sollten Sie lieben und schätzen und nicht quälen und durch das Beschreiten ungesunder Stoffwechsel-Wege schädigen. Wie dies geht, erfahren Sie hier:

Um ein Kilogramm K√∂rperfett zu verlieren, m√ľssen etwa 7000 kcal zus√§tzlich "verbrannt" bzw. bei der Nahrungsaufnahme vermieden werden. Sie m√ľssten somit t√§glich etwa 500 kcal weniger essen, als Ihr K√∂rper eigentlich braucht , um in einer Woche ein Pfund abzunehmen. Es geht hier um die 500 kcal weniger als die Kalorienzahl, die n√∂tig ist, um nicht weiter zuzunehmen. Das ist ca. der Kaloriengehalt einer Tafel Schokolade. Wer isst schon t√§glich eine ganze Tafel, die er dann einfach nur "wegzulassen" br√§uchte? F√ľnf Kilo in einer Woche zu verlieren, wie es angeblich mit verschiedenen Wunderdi√§ten m√∂glich sein soll, das ist v√∂llig unrealistisch.

Essen stillt den Hunger. Allerdings isst heutzutage kaum jemand erst dann, wenn ihm der Magen knurrt. Meistens (ver)f√ľhren ganz andere Umst√§nde zur √ľberm√§√üigen Kalorienaufnahme:

Das Angebot ist heute vielf√§ltiger, verlockender und auch preiswerter als noch vor Jahrzehnten. Hunger(n) ist unbekannt oder rasch und jederzeit auch auf preiswerteste Art zu begegnen. Beim Bummel durch die √ľppig gef√ľllten Supermarkt-Regale versagt die Eigenkontrolle des K√∂rpers. Das Nahrungsangebot verlockt zum Zugreifen, man hat die Qual der Auswahl. Konsequenz: Man w√§hlt alles, verbraucht alles und isst damit √ľber den Bedarf hinaus. Wer sich einen gro√üen Teller bel√§dt, isst insgesamt mehr als jemand, der sich mehrmals kleinere Portionen nimmt, bis er satt ist.

Die Emotionen bestimmen ganz wesentlich, ob, wann, was und wie viel man isst: K√∂stliche Ger√ľche, raffinierte Gew√ľrze und attraktive Arrangements lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Beim Essen in angenehmer Gesellschaft mit angeregten Gespr√§chen achtet man weniger darauf, was und wie viel man zu sich nimmt. Wer jedoch st√§ndig Kalorien z√§hlt und sich Gaumenfreuden versagt, f√∂rdert Gedanken ans Essen, setzt sich selbst unter Druck, verst√§rkt seine eigene Frustration und riskiert somit viel eher "Fressattacken" als ein Lust-Esser. Und dann w√§re da noch der Kummerspeck, Resultat der Chips am einsamen Fernsehabend oder der Schokoriegel in Stressphasen

Die Erziehung zum √úbergewichtigen beginnt in der Kindheit: "Kind, iss deinen Teller leer!", "Was auf den Tisch kommt, wird gegessen!", "Essen wirft man nicht weg. Damals im Krieg..." ‚Äď Tischregeln bestimmen unser Bewusstsein, √ľberlagern das Unterbewusstsein und die damit zusammen h√§ngenden Signale, die melden "Ich bin satt, mehr ben√∂tige ich nicht!" Kinder verlieren ihr S√§ttigungsgef√ľhl, und dies kann sp√§teren Essst√∂rungen den Weg bereiten. Andererseits bewirken Verbote oft das Gegenteil: Ein "S√ľ√üigkeitsverbot" aktiviert Hei√ühungerattacken.

Umfeldprobleme. Manche Menschen schlucken ihre Sorgen mit der Nahrung hinunter. Die Esssucht dient als zum Scheitern verurteilter L√∂sungsversuch f√ľr Stress und Probleme. Man wird gleichsam schwerer, um im eigenen Lebensumfeld mehr Gewicht zu bekommen, um weniger leicht zur Seite geschoben werden zu k√∂nnen. Veranlagung, Kindheit, Familiensituation, ein verstelltes Gleichgewicht der chemischen Botenstoffe im K√∂rper ‚Äď h√§ufig ausgel√∂st durch Di√§ten ‚Äď sie alle k√∂nnen f√ľr die Essst√∂rungen (mit)verantwortlich sein.

Da Psychologie eine so große Rolle beim Dickwerden spielt, sollte man sie ebenso wenig beim Abnehmen vernachlässigen: Gewichtsprobleme gehören analysiert und die Strategien zum Abnehmen bzw. zur Veränderung der Ernährungsgewohnheiten psychologisch optimiert:

Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie sich nicht zu viel vornehmen. √úbertriebene Erwartungen enden oft mit Entt√§uschung und Frust. Strikte Abnehm-Ziele sollten somit tabu sein. Die Seele braucht Unterst√ľtzung, wenn es darum geht, selbst gesteckte Ziele zu erreichen. Versuchen Sie aus diesem Grund auch, m√∂glichst viel Stress abzubauen. Es gelingt kaum, unter psychischem Druck auf eine sinnvolle Ern√§hrung zu achten. Und sollten Sie einmal einen "schlechten Tag" gehabt haben, an dem Sie Ihre guten Vors√§tze verletzt haben, so nehmen sie dies ruhig hin und arbeiten einfach weiter. Auch Abnehmen im Team hat seine Vorteile: Man kann sich bei Erfolgen gegenseitig loben und sich bei Misserfolgen gegenseitig aufmuntern. Wenn der Partner oder die Familie die eigenen Vors√§tze unterst√ľtzen, gibt es auch weniger Konflikte, was den t√§glichen Speiseplan angeht.

Lernen Sie, selbst abzusch√§tzen. Abzusch√§tzen, ob Sie tats√§chlich Hunger haben. Oder etwa nur Durst, der rasch und kalorienarm gel√∂scht werden kann. Oder etwa nur Appetit, der wiederum seine Ursache in ganz anderen Problemen hat und von diesen Problemen ablenken soll. Sie sollen auch abzusch√§tzen lernen, ob und wann sie satt sind und nach welchem Zeitraum sie satt werden. Wer zu hastig isst, kann leicht das Satt-Signal des K√∂rpers √ľberh√∂ren. Das Gehirn sendet etwa zehn Minuten nach der Nahrungsaufnahme f√ľr zirka zwei Minuten ein Signal, dass es nun genug sei. Beim hastigem Essen wird das Satt-Signal erst mit Verz√∂gerung gesendet. Langsam essen hilft somit, weniger zu essen.

Auch strenge Di√§ten sind kontraproduktiv: Strenge Di√§ten drosseln den Grundumsatz an Kalorien und programmieren den K√∂rper auf Zunahme. Das Kalorienknausern gaukelt dem Leib eine Hungersnot vor. Dieser beschr√§nkt den Energieverbrauch auf ein Minimum. Nach anf√§nglichen Erfolgen f√§llt es immer schwerer, noch ein paar Gramm zu verlieren. Selbst nach dem Ende der Di√§t wirtschaftet der K√∂rper sparsam weiter mit dem Ziel, Reserven aufzubauen, um f√ľr die n√§chste Mangelperiode gewappnet zu sein.

Das Resultat ist der Jo-Jo-Effekt, welcher den Teufelskreis aus Frustration und Fehlverhalten verst√§rkt. Auch die Psyche l√§uft Gefahr, durch das dauernde Gewichts-Jo-Jo Schaden zu nehmen. Di√§ten f√∂rdern falsches Ern√§hrungsverhalten, sie suggerieren zu Unrecht, dass die Ma√üe d√ľnner Models reine Willenssache seien. Doch wie bereits gesagt: Erbanlagen pr√§gen die nat√ľrliche Statur bis zu zwei Dritteln.

Je restriktiver man isst, desto dicker wird man: Ein restriktiver ‚Äď gez√ľgelter ‚Äď Esser ist chronisch auf Di√§t, der sich bewusst Grenzen setzt und sich so ein andauerndes, unterschwelliges Hungergef√ľhl "z√ľchtet". Die Portionen, die er sich zugesteht, sind zu klein, als dass sie satt machten. Wer Essen √ľber den Kopf steuert, verliert das Bauch-Gesp√ľr f√ľr Hunger, der wie Durst ein lebenswichtiger Instinkt ist. Wird er zu gro√ü, bricht er sich seine Bahn. Nahrung muss her. Ein restriktiver Esser f√ľhlt sich schuldig, wenn er einmal st√§rker zugreift, als sein Kopf es ihm erlaubt.

Die Folge: Da er ohnehin versagt hat, stopft er sich erst richtig voll, um den Frust abzut√∂ten ‚Äď oder weil er den n√§chsten Versuch, sich unter Kontrolle zu bringen, auf morgen verschiebt. Das hat Konsequenzen f√ľr den Stoffwechsel: Das Gleichgewicht der Botenstoffe, die im Gehirn Hunger und Sattheit regeln, verstellt sich. Die S√§ttigung tritt sp√§ter ein. Der Essgest√∂rte, der sein Gewicht halten will, kann seinem K√∂rper noch weniger trauen, muss sich noch st√§rker am Riemen rei√üen und versagt zwangsl√§ufig h√§ufiger ‚Äď ein Teufelskreis mit garantierter Gewichtszunahme.

Der eigene K√∂rper ist kein Gegner, den man mit Nahrungsentzug bestrafen muss. Der eigene K√∂rper, das ist man doch selbst. "Liebe deinen N√§chsten wie dich selbst, oder liebe dich selbst wie deine Liebsten!" Im Grunde wissen wir doch genau, was uns, unserem K√∂rper gut tut: Ein Leben frei von Stress und Zw√§ngen, genussvolles, appetitliches, ausgewogenes Essen in Ma√üen und nicht in Massen. Doch zwischen unserem Wissen √ľber richtige Ern√§hrung und der Umsetzung liegen Welten. Erst wenn wir mit gesunder Ern√§hrung angenehme Gef√ľhle, Lust und Genuss verkn√ľpfen, haben wir eine echte Chance, gesund zu bleiben, unsere individuelle K√∂rpergewichts-Marke zu akzeptieren und zu halten.

Es gibt weder "erlaubte" noch "verbotene" Lebensmittel, Fett ist nicht sch√§dlich. Es stimmt zwar: Fett liefert mit neun Kilokalorien je Gramm die h√∂chste Energiedichte unter den Nahrungsgrundkomponenten Kohlenhydrate, Eiwei√ü und Fett. Insofern l√§sst sich √ľber das vermeiden von Fett besonders viel an Kalorien einsparen. Doch der Zusammenhang "Fett macht fett" ist wissenschaftlich nicht belegt. So ist in den vergangenen gut 20 Jahren in Deutschland der Anteil des Fetts am Kalorienverzehr gesunken. Trotzdem werden wir immer dicker. Warum sollte das ausgerechnet am Fett liegen?

Im vergangenen Jahr hat eine Forschergruppe um die britische Ern√§hrungswissenschaftlerin Lee Hooper von der Universit√§t in Manchester die weltweite Beweislage zum Thema Fettverzehr und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesichtet und systematisch ausgewertet. Das Ergebnis: Die Sterblichkeit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird bei gesunden Menschen nur marginal davon beeinflusst, ob sie viel oder wenig, ges√§ttigtes oder unges√§ttigtes Fett essen. Die These "fettarm bedeutet gesund" hat sich mit der Zeit verselbst√§ndigt. Dabei ist der Vorteil einer betont fettarmen Ern√§hrung trotz aller Bem√ľhungen niemals belegt worden. Im Gegenteil: Der pauschale Rat, am Fett zu knausern, k√∂nnte unter den aktuellen Lebensbedingungen vielen Menschen eher schaden als nutzen:

Parallel zum √úbergewicht verbreitet sich das metabolische Syndrom. Diese auch Syndrom X genannte, hoch gef√§hrliche Stoffwechselst√∂rung diagnostizieren √Ąrzte, wenn Patienten mindestens zwei der folgenden Risikofaktoren auf sich vereinigen: √úbergewicht, Bluthochdruck sowie eine St√∂rung des Fettstoffwechsels mit zu wenig "gutem" HDL-Cholesterin sowie zu viel "b√∂sem" LDL-Cholesterin und Triglycerid-Fetten. Syndrom X ist die Vorstufe des Typ-2-Diabetes. So wundert es nicht, dass zunehmend mehr und auch j√ľngere Menschen heute an der Erkrankung leiden, die fr√ľher als "Alterszucker" bekannt war. Die zentrale Ursache bei dieser Stoffwechsel-Entgleisung ist eine steigende Insulinresistenz.

Eine wachsende Zahl von Forschungsergebnissen deutet darauf hin, dass der massenhafte Konsum bestimmter Kohlenhydrate in Kombination mit Bewegungsmangel diese Entwicklung f√∂rdert. In Deutschland ist es jedoch immer noch √ľblich, jedem √úbergewichtigen einzutrichtern, er soll, um abzunehmen, sich mit Kartoffeln, Reis, Brot oder Gummib√§rchen satt essen und Fett auch in Form von Fleisch, Fisch und √Ėl meiden.

Fett jedoch ist durchaus gesund. Wenn man die Balance zwischen ges√§ttigten und unges√§ttigten Fetten h√§lt und so f√ľr viel "gutes" HDL-Cholesterin sowie wenig "b√∂ses" LDL-Cholesterin und Triglycerid-Fett im Blut sorgt. Bei den Fetten sind einfach unges√§ttigte Fetts√§uren aus Oliven- oder Raps√∂l wichtig ‚Äď und wesentlich mehr Omega-3-Fetts√§uren. Also auch mehr Fisch, Fleisch aus artgerechter Haltung und N√ľsse essen. Geh√§rtete Fette (meist als versteckte Fette in Geb√§ck und Fertignahrung) sind zu meiden. Weiterer Vorteil von Fett: es macht l√§nger satt als kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker) und Eiwei√ü.

Aber: Wer viel fettreiche Lebensmittel zu sich nimmt, kurbelt damit seinen Hei√ühunger auf noch mehr √ľppige Mahlzeiten an. Mit dieser Nachricht warteten amerikanische Forscher auf. Schuld daran sei der Anstieg von Fetten aus der Gruppe der Triglyceride im Blut. Diese aktivieren nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler √ľber das Gehirn die "Esslust". Zus√§tzlich sorgen sie daf√ľr, dass auch die anderen mit der Mahlzeit aufgenommenen Fette rasch ins Fettgewebe eingelagert werden, also rasch dick machen.

Somit l√§sst sich folgende Ern√§hrungsempfehlung formulieren, die deutlich von der bisherigen (sehr wenig Fett und S√ľ√üigkeiten, wenig Fleisch, Fisch und Milchprodukte, viel Obst und Gem√ľse, sehr viel Kohlenhydratspender wie Brot, Nudeln Reis etc.) unterscheidet:

Neue Ernährungsempfehlungen:

Ernährungsempfehlungen samt Harvard’s Healthy Eating Plate wurden von der Harvard School of Public Health, Boston (USA), wissenschaftlich erarbeitet.

Auch in Deutschland hat man sich mit diesen neuen Erkenntnissen beschäftigt. Ein Ergebnis der Auseinandersetzung mit diesem Thema resultiert in der LOGI-Methode.

Die durchschnittliche t√§gliche Gesamtkalorienzufuhr ist leicht r√ľckl√§ufig, doch die Menschen nehmen gleichzeitig rasant zu. Daf√ľr gibt es nur eine Erkl√§rung: sie verbrauchen weniger Energie, als sie zu sich nehmen. Insofern muss entweder die k√∂rperliche Aktivit√§t gesteigert, oder die Gesamtkalorienzufuhr verringert werden. Also weniger essen. Das hat den Nachteil, dass nicht nur weniger Kalorien, sondern auch weniger lebenswichtige Stoffe wie Mineralien, Vitamine, sekund√§re Pflanzenstoffe etc. aufgenommen werden. Fakt ist n√§mlich auch, dass man nicht einfach nur weniger essen und einer Mangelversorgung mit Vitamin- und Mineralstoffprodukten bzw. Formuladi√§ten begegnen kann und sollte. Vielmehr sind es die sekund√§ren Pflanzenstoffe, die in ihrem komplexen Wechselspiel mit allen Nahrungsbestandteilen positiv wirken. So sind wasserl√∂sliche Ballaststoffe (z.B. das Pektin in √Ąpfeln) nicht nur in der Lage, ein S√§ttigungsgef√ľhl herbei zu f√ľhren oder die Darmbeweglichkeit positiv zu beeinflussen, sondern auch, √ľbersch√ľssige Fette im Darm an sich zu binden und somit den K√∂rper vor einem "Zuviel" zu bewahren.

Wer Pfunde verlieren, sein Wohlf√ľhl-Gewicht erreichen und dauerhaft halten m√∂chte, muss vier Dinge ber√ľcksichtigen: Das eigene Essverhalten kennen lernen, falsches Essverhalten ver√§ndern und verbessern, ein verbessertes Essverhalten trainieren und beibehalten und sich k√∂rperlich st√§rker bet√§tigen:

Hilfe aus Ihrer Apotheke
Abzunehmen, das pers√∂nliche Idealgewicht bzw. die individuelle K√∂rpergewichts-Marke zu erreichen und zu halten, ist eine nicht einfache Aufgabe. Professionelle Hilfe erhalten Sie aus Ihrer Apotheke. Hilfe, die √ľber die Magenf√ľllung erh√∂hende Pr√§parate, Formuladi√§ten, Vitamine und Mineralstoffe zur Nahrungserg√§nzung bei Di√§ten, hom√∂opathische Mittel gegen Hei√ühungerattacken hinausgeht.

Wenn Sie an hohem √úbergewicht oder Krankheiten leiden, sollten Sie zudem mit Ihrem Hausarzt sprechen. Das gleiche gilt f√ľr Schwangere und Stillende, die abnehmen wollen.

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